Zwischen 1931 und 2002 war eine halbe Million Kinder vom Saisonnierstatut betroffen. Eines von ihnen war Loris Scola, die lange ohne ihren Vater leben musste. Jetzt fordert sie vom Staat eine Entschuldigung.
Risotto und Peperoni wie im Ferienkrimi, ligurisches Pesto, grüne Bohnen auf die griechische Art, weisse Bohnen mit Tomatensauce oder Kichererbsen mit Polenta: Diese 10 einfachen, mediterranen Rezepte eignen sich perfekt für den Alltag.
Seit 2000 gab es in der Schweiz nur 40 Nachweise der Vögel. Nun ist einer vor Rapperswil aufgetaucht. Er trägt einen Peilsender, der verrät, woher der Adler kommt und was er hier suchen könnte.
42 kalte Wohnungen in Aegerten: Wegen des tiefen Grundwasserspiegels ist die Wärmepumpe ausgestiegen. Auch andernorts haben solche Heizsysteme zu kämpfen.
Hunderte Dossiers pro Stelle, höchstens eine Minute pro Lebenslauf: Wer im Recruiting unter Zeitdruck sortiert, greift zum bequemsten Ausschlussgrund – dem Alter. Insider erzählen.
Der Fall des Social-Media-Stars Emily gibt in der Schweiz und darüber hinaus zu reden. Das kleine Mädchen, das Autorennen fährt, wurde für ein Jahr gesperrt. Ein Jurist ordnet ein.
Sylvie Rukirande hat ihren Mann im Krieg verloren und musste aus dem Kongo fliehen. Aus der Begegnung mit der Winterthurer Ärztin Regina Patrizzi entstand ein Hilfswerk für Witwen und Waisen.
In den letzten zehn Jahren hat sich die Wohnungsnot in Berlin drastisch verschärft. Nun will die Linkskoalition die Krise mit einer radikalen Idee bekämpfen. Doch der Plan stösst auf Widerstand.
In der ersten Umfrage zur Präsidentschaft nach den Unruhen legt die Rechtsnationale Le Pen zu. Doch noch ist unklar, wer für die anderen Parteien antritt – ein Verfahren könnte Le Pen noch ausbremsen.
Mark Zuckerberg hat die Ausgabenprognose für die KI-Infrakstruktur des Meta-Konzerns erneut erhöht. Das Geld dafür soll das boomende Werbegeschäft liefern.
Die Ärzte des 71-jährigen Oberhaupts der katholischen Kirche haben das bei der Operation entfernte Gewebe untersucht. Die Erkrankung blieb lokal begrenzt.
Die Aargauer Mitte-Ständerätin wurde in Rupperswil von den 48 Delegierten einstimmig nominiert. Sie holte den Sitz 2023 gegen SVP-Mann Benjamin Giezendanner.
Der Gemeinderat stockt den Beitrag mit 74 zu 45 Stimmen auf, mehr als der Stadtrat wollte. Der Stadtrat hatte 160’000 Franken vorgesehen, bisher waren es 94’000 Franken.