Der Krankenversicherer SWICA hat seinen künftigen Chef bestimmt. Der 55-jährige Finanzexperte Rudolf Bruder löst im November 2026 den langjährigen CEO Reto Dahinden ab.
Die Flughafenschliessung des Drehkreuzes in Dubai betrifft die Airline kaum. Die Situation im Nahen Osten beschert ihr aber einen erheblichen Mehraufwand.
Riad und Dubai würden den Krieg am liebsten beenden, der ihr Geschäftsmodell ruiniert. Aber sie befinden sich in einem Dilemma. Denn das Mullah-Regime wollen sie auch nicht in ihrer Nachbarschaft haben.
An einem felsigen Strand nördlich von Santander sind sieben Menschen ins Meer gestürzt. Rettungskräfte suchen mit Booten und Hubschraubern nach zwei Vermissten.
Iller Cataks «Gelbe Briefe» handelt von Künstlern unter autoritärem Druck – und trifft damit einen globalen Nerv. Ob sein preisgekröntes Drama in seinem Heimatland Türkei gezeigt werden darf, ist unklar.
Die reichen Gemeinden zahlen in den Finanzausgleich ein, damit die armen Gemeinden überleben. Vergleichen Sie den Steuerfuss Ihrer Gemeinde mit und ohne Ausgleichszahlungen.
Woche für Woche ist der Video-Assistent Thema. Seine Interventionen sorgen bei Beteiligten und Fans für Frust. Wir zeigen auf, was sich unbedingt verbessern muss.
Ab nächstem Jahr sollen Eltern pro Kind und Betreuungstag 100 Franken im Monat erhalten. Ihre Initiative wird die SP darum zurückziehen – zumindest bedingt.
Die Schweizerinnen starten mit einem 2:0 gegen Nordirland in die WM-Qualifikation. Die Tore schiessen Riola Xhemaili in der ersten und Svenja Fölmli in der zweiten Halbzeit.
Die Schweizerinnen starten mit einem 2:0 gegen Nordirland in die WM-Qualifikation. Die Tore schiessen Riola Xhemaili in der ersten und Svenja Fölmli in der zweiten Halbzeit.
Israel und die USA bombardieren das iranische Raketenprogramm massiv. Die Angriffe lassen sich kaum noch abwehren. Doch Teheran ist auf einen langen Krieg vorbereitet.
In der Fragestunde konnte das Stadtparlament den Stadtrat löchern. Wie schnell wächst Winterthur? Und wie teuer kommen Winterthur die höheren Lehrerlöhne zu stehen?
Ein russisches Gericht stuft die Gruppe Coming Out als extremistisch ein. Wer ihre Inhalte teilt oder Geld spendet, riskiert nun strafrechtlich verfolgt zu werden.