Laut der Finanzministerin schieben bürgerliche Parteien Sorgen um ihre UBS-Spenden vor, wenn sie über die Bankenregulierung abstimmen. Im Bundeshaus weisen Politiker den Vorwurf empört zurück.
Ein 20-jähriger Mann wurde in der Hardhofstrasse in Embrach mit einer Stichwaffe angegriffen. Rettungskräfte versorgten ihn im Bundesasylzentrum an der Römerstrasse.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat ein neues Strafverfahren gegen den 30-Jährigen eröffnet. Seit dem 25. April befindet sich Keller wieder in Untersuchungshaft.
Wädenswil kämpft gegen den Niedergang seiner Innenstadt – mit Pflanztöpfen, Bäumen und einem Dialog mit Eigentümern. Stadträtin Astrid Furrer erklärt, warum es diesmal mehr als ein Papiertiger sein soll.
In der Showbranche wächst die Angst vor künstlicher Intelligenz. Nun will der US-Megastar die eigene Stimme und das Aussehen markenrechtlich schützen lassen.
Ein instabiler Eisturm blockiert die Route zwischen dem Basislager und Lager 1. Dawa Tashi Sherpa hat als Einziger überlebt, als 2014 ein eingestürzter Eisturm 16 Menschen in den Tod riss.
Die Route durch den gefährlichen Khumbu-Eisbruch war wochenlang blockiert – nun ist die Strecke gesichert. Dawa Tashi Sherpa hat 2014 dort ein Unglück überlebt, das 16 Menschen in den Tod riss.
Ein Liter Bleifrei 95 kostet in der Schweiz neu 1,90 Franken, Diesel 2,17 Franken. Der Iran-Krieg und die Blockade der Strasse von Hormuz treiben die Preise weiter nach oben.
Schwankender Dollarkurs, unterschiedliche Besteuerung und nur etwas höhere Prämien: Die Finanzen sorgten für Unmut bei den Teilnehmern an der Fussball-WM. Nun reagiert die Fifa.
Die Abwasserreinigungsanlage präsentiert zwei neue Errungenschaften: eine Anlage gegen Mikroverunreinigungen und ein Solarfaltdach. Für Verpflegung ist gesorgt.
Am 9. Mai lädt die Gemeinde zu einem Theaternachmittag mit Zvieri ins Landihaus ein. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität steht ein Abholdienst bereit.
Angehörige von Soldatinnen und Soldaten auf US-Kriegsschiffen im Nahen Osten spielen der Presse Essensbilder zu. Kriegsminister Pete Hegseth nennt die unappetitlichen Fotos «Fake News».