Gewalt gegen Frauen wird diskutiert wie nie – und in der Fiktion boomen Geschichten, in denen Opfer sich rächen. Ist Gegengewalt in Ordnung? Eine Literaturrecherche.
Die Staats- und Regierungschefs zeigen sich einig in der Linie gegenüber Russland. Was in dem Abkommen zwischen den USA und dem Iran steht, bleibt unklar.
Mit X-tra und Komplex 457 fallen nächstes Jahr zwei wichtige Konzertlokale weg. Veranstalter warnen: Internationale Bands könnten die Stadt künftig meiden.
Auf «Foreign Tongues» klingen die Stones verbraucht, auf verzweifelte Weise angestrengt und wie eine schlechte Kopie von sich selber. Eine Band wird von ihrer eigenen Vergangenheit begraben.
Am Freitag beginnt für die USA und den Iran eine Frist: Innerhalb von 60 Tagen wollen sie den Konflikt um das iranische Atomprogramm beenden. Teheran gibt sich selbstbewusst und setzt rote Linien.
Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren soll auf dem Zentralschweizer Berg ein Friedensgipfel stattfinden. Unklar ist derzeit, ob Trump die USA vertreten wird.
Bald soll das kleine Weltraumteleskop Arrakihs die Randregionen von Galaxien untersuchen, dort, wo sich Spuren kosmischer Zusammenstösse und Hinweise auf dunkle Materie verbergen.
Cyberkriminelle stehlen keine Passwörter mehr – sie bringen Opfer dazu, den Zugriff selbst freizugeben. Bekannte Plattformen wie Microsoft dienen dabei als Tarnung.
Beim WM-Auftakt des iranischen Teams entladen sich die politischen Spannungen während des Spiels und danach. Der Captain des Iran spricht von einem «Desaster» – und hat dann Probleme bei der Ausreise.
Die Art Basel Unlimited gilt als Höhepunkt der Kunstmesse; hier sind die ganz grossen Werke zu sehen. Die diesjährige Ausgabe ist eine der politischsten seit langem. Sechs Highlights.
G7 erhöhen Druck auf Russland | Milliarden für die Armee | Neue Schwerpunkte für Zürcher Gymis | Umfrage: Mehrheit für EU-Paket | Tote bei Absturz von US-Bomber
Immer mehr Menschen kaufen smarte Brillen, die aus Sicht des Datenschutzes bedenklich sind. Der Mitte-Nationalrätin Isabelle Chappuis bereitet das Sorgen. Ein Soziologe ordnet ein.
Die Stadt Zürich kann den geplanten Stahlsteg oberhalb des Höngger Wehrs nicht wie geplant eröffnen. Lieferverzögerungen, der Wasserstand und eine Trinkwasserzone bremsen den 2,6-Millionen-Bau.