«Die Schlacht ist noch nicht vorbei», sagt Israels Regierungschef zur Lage im Iran – und lässt weiter Angriffe auf den Libanon fliegen. Mit einem Waffenstillstand würde er seine Ziele nicht erreichen.
Im Fall Patrick Fischer gibt es einige offene Fragen. Der Schweizer Eishockey-Verband bittet zunächst, diese schriftlich zu stellen – und bleibt dann stumm.
In der dritten Staffel erfindet sich die HBO-Skandalserie neu: als Mischung aus Western, Drogenthriller und Satire. Sydney Sweeney und Zendaya glänzen, Jacob Elordi ist okay.
Bruno Lafont war Chef von Lafarge, als in Syrien Bürgerkrieg herrschte. Um sein dortiges Geschäft zu retten, paktierte er mit den islamistischen Terroristen – und sitzt nun im Gefängnis.
Was als harmloser Kick beginnt, kann zu schweren Nervenschäden oder sogar zum Tod führen. Wegen steigender Fallzahlen prüft der Bundesrat nun Massnahmen.
Léonore Porchet fordert einen Zugang zur Notfallverhütung ohne Beratung in der Apotheke. Ein Experte pflichtet ihr teilweise bei, zeigt aber auch Nachteile auf.
Das Schweizer Gesundheitswesen braucht das elektronische Gesundheitsdossier dringend. Doch es droht abzustürzen – wenn die Innenministerin ihre Kritiker ignoriert.
Nach 120 Jahren steht die Winterthurer Privatklinik Lindberg vor dem Aus. Über 200 Ärztinnen, Ärzte und Angestellte brauchen eine neue Lösung. Ganz unerwartet kam das nicht.
Nach 16 Jahren ist Orbán abgewählt. Für eine Generation, die nichts anderes kannte, beginnt ein neues Kapitel. Drei von ihnen erzählen von Erleichterung, Hoffnung – und vorsichtigen Zweifeln.
Ungarns abgewählter Premier hat einigen osteuropäischen Politikern Unterschlupf gewährt, die unter Korruptionsverdacht stehen. Wahlsieger Péter Magyar will diese VIP-Flüchtlinge jetzt ausschaffen lassen.
Nach dem Irankrieg distanzierte sich die Rechtsaussenpartei von Donald Trump. Jetzt verliert sie mit Viktor Orbán ihren wichtigsten Verbündeten. Was bedeutet das für die Partei?
Populismus, Desinformation, Rechtsstaatsabbau gibt es überall in Europa. Was tun? Lernen! Von unabhängigen Medien in der Slowakei, von polnischen Richtern oder von ungarischen Wählern.