Der US-Präsident ist so unbeliebt, dass die Demokraten bei den Zwischenwahlen triumphieren könnten. Nun versorgt der Milliardär seine Partei mit einem Geldregen für Wahlwerbung.
Zum zehnten Mal erscheint der kulinarische Guide «Aufgegabelt» unseres Food-Autors Martin Jenni. Hier kommen die Top-Adressen der Ausgabe 2027 – von Basel bis ins Tessin.
Nach mehr als 20 Jahren verabschiedet sich der «Wanderpapst». Im Gespräch erzählt Widmer, was er in dieser Zeit über das Land und das Leben gelernt hat – und nennt die beste Beiz der Schweiz.
Egal ob Färöerinsel oder Nairobi: Dominik Mosimann steht am Spielfeldrand. Weshalb Platzwarte dem Groundhopper misstrauen und wie er in einer neuseeländischen Umkleidekabine landete.
Künstliche Intelligenz wird auch an der Börse immer wichtiger, gleichzeitig wachsen die Risiken. Princeton-Ökonom Markus Brunnermeier erklärt, wie KI-Agenten Kurse manipulieren könnten.
Drei Zürcher Expertinnen und Experten sagen, was sie am Werk der Kanadierin fasziniert, wo sie potenziell Probleme sehen – und welches Buch sie als Einstieg empfehlen.
Die USA schliessen mehrere Firmen vom Verfahren für dauerhaftes Bleiberecht ausländischer Mitarbeiter aus. Im Visier steht vor allem der Windows-Konzern, der Tausende US-Stellen abbaute.
Markus Marterbauer ist Finanzminister und trotzdem überaus beliebt. Wem das gelingt, so möchte man meinen, ist geschaffen für den Parteivorsitz. Wäre da nicht seine Krebserkrankung.
Die 87 Jahre alte Symbolfigur der Wohnungskrise hat die Vorgänge um sie nur um wenige Tage überlebt. Es zeichnet sich ab, dass diese Tragödie in der Politik des Landes vieles auslöst, aber kaum würdige Reaktionen.
Die Weltgeschichte ist reich an Agenten und Spitzeln, die zur Gegenseite überliefen oder für fremde Mächte arbeiteten. Eine Übersicht der spektakulärsten Spionageaffären.
Ein Designstudio hat die Handschrift des Renaissance-Künstlers analysiert und daraus eine moderne, gut lesbare Schrift geschaffen. Sie soll ab Ende Jahr unter anderem in Word nutzbar sein.
Ein vulgärer Spruch über Macron und seine Frau Brigitte erscheint in einer Sendung von France 2. Der Präsident findet das nicht witzig, der Sender verspricht strengere Kontrollen.
Die Massnahme treffe die lokale Medizinaltechnik hart, der Spielraum des Kantons bleibe jedoch begrenzt. Entwarnung gibt es immerhin für die knapp 100 Lernenden.
Gut eine Woche nach der missglückten Hinrichtung in Tennessee bewegt sich die 50-Jährige erstmals in ihrem Spitalzimmer. Ihre Arme sind noch schwer verletzt, bleibende Schäden unklar.