Der Wildnispark hat die Unterwasserwelt bei der Fischotteranlage im Ortsteil Sihlwald neu gestaltet. Der Kanton finanziert 90 Prozent der Kosten aus der ZKB-Jubiläumsdividende.
Was in der Schweiz als extreme Hitzewelle gilt, ist in anderen Städten auf der Welt sommerlicher Normalzustand. An einigen Orten klettert das Thermometer sogar noch deutlich höher.
In Afghanistan haben Frauen keinen Zugang zu Bildung und Kultur. Ein breites Netzwerk an Exilafghaninnen bietet ihnen Lyrik-Onlinekurse: Über die Dichtung trotzen sie den Taliban.
Die Sonne birgt Risiken für unsere Haut. Gezielt eingesetzt, kann ihre Strahlung aber auch eine positive Wirkung entfalten. Das macht sich die Medizin immer mehr zunutze.
Der Meteorologe rechnet mit extremeren Hitzewellen und kritisiert die Behörden: Er erklärt, warum der BAG-Tipp, Fenster zu schliessen, für alte Menschen lebensgefährlich sei.
Das «Bürohr» der SonntagsZeitung ist eine Institution. Gerüchte, Possen, Erfolgsmeldungen: Hier lesen Sie, was abseits der grossen Schlagzeilen in der Wirtschaft passiert.
Der Ghanaer muss sich wegen des Vorwurfs der mehrfachen Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Die Meinungen über den Umgang mit ihm an der WM gehen auseinander.
Ein Personenwagen kam am Samstag auf der Splügenpassstrasse von der Fahrbahn ab und landete im Hüscherabach. Der junge Lenker wurde nur leicht verletzt, doch der Atemalkoholtest fiel positiv aus.
Die Modelle Ferrari Luce oder Jaguar Type 01 zeigen es gerade: Manchmal riskieren Autobauer alles, um mehr Zukunft zu wagen. Eine Wette, die auch gründlich schiefgehen kann – oder aber Kulttypen kreiert. Ein Gang durchs Kuriositätenkabinett der letzten 100 Jahre.
Der ehemalige Nationalbankpräsident Hans Meyer ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Er wird als der Mann in Erinnerung bleiben, unter dem die letzte grosse Schweizer Rezession endete.
Beim Streit um die Velospur am Neumühlequai ist der Stadtrat zu weit gegangen: Um die Velofahrer zu schonen, hat er die Autofahrer unnötigen Risiken ausgesetzt.
Die 76-jährige Sara Flores ist die erste indigene Künstlerin, die Peru an der Biennale vertritt. Ihre heilige Kunstform Kené verbindet sich mit einer grossen Ausstellung in Zürich.
Ab 2030 will das Cern dem Geheimnis der dunklen Materie noch näherkommen. Dafür erhält der 27 Kilometer lange Ring mächtigere Magnete und wird umfassend erneuert.
Die 43-Jährige setzt auf Cannabis gegen die Schmerzen. Bezahlen muss sie das Öl und die Blüten selbst. Dabei könnten Krankenkassen auf lange Sicht sogar Kosten einsparen, sind sich Betroffene sicher.