Óscar Puente zieht nach dem Zugunglück nahe Urda politische Konsequenzen. Der spanische Verkehrsminister tritt auch bei der vorgezogenen Wahl am 29. November nicht mehr an.
Immer mehr Menschen leiden an einem Onlinedating-Burn-out. Auch die App Tinder muss nun umdisponieren – mit analogen Kennenlernevents. Ein Besuch bei Singles, die genug vom Wischen haben.
Saskia Leber erhält eine Auszeichnung für ihren Widerstand gegen behördliche Missstände nach versuchter sexualisierter Gewalt. Die 38-Jährige setzte sich bis vor Gericht zur Wehr.
Die Partydroge treibt immer mehr junge Menschen in die Abhängigkeit. Eine Betroffene schildert ihren Absturz, drei Experten erläutern moderne Therapieansätze.
Am Dienstagnachmittag ist in einer Energiezentrale neben einem Bürogebäude im Zürcher Kreis 3 Ammoniak ausgetreten. Eine Person kam mit dem Gas in Kontakt und musste ins Spital gebracht werden.
Zürich hat untersucht, ob die Klimaziele bis 2030 erreicht werden: in welchen Sektoren die Emissionen von Treibhausgasen genügend schnell gesenkt werden können und wo nicht.
Die Alternative Linke will historische Holzfiguren in der Schule Hirschengraben verdecken. Kommt die Stadt dem nicht nach, droht die Partei damit, den Tagesschul-Kredit abzulehnen.
Die Republikaner berufen sich gern auf Gott, aber damit kommen sie bei Adam Hamilton nicht durch. Im konservativen Kansas könnte der demokratische Senatskandidat eine Überraschung schaffen.
In dem Konflikt am Persischen Golf ist derzeit so viel diplomatische Bewegung wie seit Monaten nicht mehr. Aber was tut der US-Präsident, wenn die Zwischenwahlen gelaufen sind?
Das Steakhaus zur Post in Watt ist Geschichte. Die neue Wirte-Duo setzt auf Züri-Gschnätzlets, Kalbsleberli mit Rösti und Filet Stroganoff mit Spätzli. Er kocht, sie serviert.
Vier Monate lang hielten internationale Nachtzüge wegen Bauarbeiten in Winterthur und St. Gallen. Die Grünen wollen, dass das so bleibt. Sie haben eine Petition beim Bundesparlament eingereicht.
Die neuen Wirte im Traditionslokal hatten nur ein kurzes Gastspiel – zumindest, wenn es nach den polnischen Eigentümern gehen sollte. Doch die Pächter wehren sich gegen die Kündigung.
Die Gemeinde Zollikon budgetiert nächstes Jahr rund 48 Millionen Franken für Investitionen und schreibt voraussichtlich ein Minus von fast einer Million Franken. Doch dies ist so gewollt.
Michelle Gisin beendet ihre Karriere | Inflation auf neuem Höchststand | Ölpreise steigen nach US-Angriffen im Iran | Fussballprofi stirbt nach Zusammenprall | Schweizer Löhne steigen 2027 kaum