Zwei Autofahrer bleiben bei einem Unfall in Zollikerberg unverletzt, doch ihre demolierten Wagens versperren die Fahrbahn. Die Feuerwehr muss den Verkehr vorbeilotsen.
Der Vertrag, der die Zahl der Atomwaffen der USA und Russlands begrenzt hat, läuft aus. Darüber sind nicht alle unglücklich – auch mit Blick auf die wachsende Bedrohung durch China.
An der diesjährigen Grammy-Verleihung wurde Fela Kuti als erstem Afrikaner der Preis fürs Lebenswerk verliehen. Wer war der Mann, der sich ein Harem hielt und Paul McCartney beschimpfte?
Die Affäre um den Lord Peter Mandelson bringt den Premier in Erklärungsnot. Keir Starmer hatte ihn zum Botschafter ernannt, obwohl er bereits von dessen weitreichenderen Kontakten zu Epstein wusste.
Seit 50 Jahren lässt der Fussball Anatole Taubman nicht mehr los. Über seine Leidenschaft zwischen Manchester United, dem FC Unterstrass und dem Weltverband um Gianni Infantino.
Der Fahrdienstleister hat Hongkong, München und Zürich ausgewählt, um hier seine autonomen Robotaxis als erste fahren zu lassen. Die Gefährte sollen das Uber-Angebot ergänzen und dieses so attraktiver sein als reine Robotaxi-Dienste.
Drei Vorstösse sowie 80 Erdsonden und der Abbruch des alten Vereinshauses des TV Kloten gaben im Stadtparlament zu reden. Für einmal an einem ungewohnten Versammlungsort.
Ein Walliser Rentner hielt seine online bestellten Steinschleudern für Spielzeuge, die Staatsanwaltschaft für eine Waffe. Das Verfahren beschäftigt nun zum zweiten Mal ein Gericht.
Die Hinweise verdichten sich, dass Jeffrey Epsteins weitreichender Ring zur Ausbeutung Minderjähriger und junger Frauen auch eine Sexfalle für einflussreiche Männer gewesen sein könnte. Der Auftraggeber: Russland.
Nach dem erneuten Angriff auf einen Juden in Zürich appelliert Stadtpräsidentin Corine Mauch an alle, sich gegen Antisemitismus zu stellen. Die Grünen verlangen systematische Erfassung von Hassverbrechen.
Für einen Abschnitt im Dorfzentrum hat der Kanton im letzten Frühling eine Temporeduktion angekündigt. Doch unterdessen passe Tempo 30 nicht mehr ins Gesamtkonzept von Horgen.
Eine neue Studie zeigt: Die Krisen um uns herum sorgen nicht dafür, dass die Schweizerinnen und Schweizer näher zusammenrücken – im Gegenteil. Doch eine gute Nachricht gibt es.
Die traditionsreiche Zeitung reagiert damit auf wirtschaftliche Schwierigkeiten. Genaue Zahlen legt das Blatt, das Milliardär Jeff Bezos gehört, nicht vor.