In Syrien setzt sich der Zentralstaat unter der neuen Regierung durch. Szenen aus einem Land, in dem weder Kurden noch Araber wissen, was jetzt auf sie zukommt.
Ein Inter-Fan wirft beim Spiel in Cremonese einen Böller auf Torwart Audero. Dieser steht nach kurzer Behandlung wieder auf und spielt weiter. Der Angreifer liegt nun jedoch im Krankenhaus.
An den Olympischen Spielen sollen möglichst viele Nationen dabei sein, die Startplätze aber sind limitiert. Aus sportlicher Sicht ist das System gescheitert.
Alles begann 2006 mit einem Buffon-Trikot. Heute bietet Nils Dölle in Bern 1800 Originalshirts an. Weshalb manche Tausende Franken kosten und warum er kürzlich dem Papst begegnet ist.
Gianni Infantino spricht sich für die Rückkehr russischer Teams in internationale Wettbewerbe aus. Derweil stellt sich der Fifa-Präsident hinter die Vergabe des Friedenspreises an Donald Trump.
Die Schweiz-Russin suchte als junge Frau Mentoring in Finanzen – und landete bei Jeffrey Epstein. In über 80 Dokumenten kommt sie vor. Das sagt das Model über den verstorbenen Sexualstraftäter.
Was, wenn das Einfamilienhaus zu gross geworden ist? Daniel und Susanne Petrecca machten nach der Trennung aus ihrem Haus zwei Wohnungen – und liessen ihre neuen Partnerinnen einziehen.
Ein junger Mann landet mit einer Granate aus dem Ersten Weltkrieg im Rektum in der Notaufnahme. Nach der operativen Entfernung des Objekts fällt auf: Das Geschoss ist noch scharf.
Organisationen wie Exit und Dignitas sollen Zugang zu mehr Einrichtungen erhalten als bisher. Das will der Kantonsrat. Das letzte Wort in der sensiblen Frage wird wohl das Stimmvolk haben.
Das Kino am Sechseläutenplatz ist zentral für das Zurich Film Festival. Der Verlust der Kinosäle wäre ein schwerer Schlag, sagt Festivalleiter Christian Jungen.
Der FCZ hat eine neue Nummer 1 und verkauft zwei Spieler für viel Geld. Das ändert aber nichts daran, dass die Barrage immer näher rückt. Jetzt die «Dritte Halbzeit» hören.
Nach monatelanger Verzögerung öffnet Israel den Grenzübergang zwischen Ägypten und dem Gazastreifen. Dort warten knapp 20’000 Menschen auf medizinische Behandlung.